Wechselbeziehung von Stadtentwicklung und Tourismus

Wie aktuelle Studien zeigen, wirken gezielt durchgeführte Maßnahmen der Stadtentwicklung und -gestaltung als „Motor für den Tourismus“. Grundsätzlich ist hier aber von einer wechselseitigen Beziehung zwischen Städte- und Kulturtourismus und Stadt(re)vitalisierung auszugehen. Der Städte- und Kulturtourismus kann somit auch als Motor der Stadt- und Innenstadtentwicklung gesehen werden.

Die Innenstädte der Städtereiseziele bilden einen Spiegel der Stadtgeschichte und den zentralen Anlaufpunkt für Urlaubs-, Tagesgäste und Durchreisende. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Erhalt der baukulturell bedeutsamen Gebäude sowie an die Lebendigkeit und Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume und Begegnungsorte.

Diese Begegnungsorte/-räume müssen vor Ort unter Einbindung verschiedenster Akteure entwickelt werden. Sie müssen in engem Zusammenhang mit den besonderen Orten und Attraktionen („Ankerangeboten“) erlebnisreich, intelligent und emotional bewegend sowie „instagrammable“ präsentiert werden.

Mögliche Ansätze zur Gestaltung von Erlebnissen sind Storytelling, Inszenierung, „Hands on“, aktive Rolle der Besucher, experimentieren. Die Weiterentwicklung einzelner Angebote oder Stadtbereiche ist in der Präsentation und Vermarktung dann auch zu verknüpfen mit Aktiv-, Gastronomie- und Serviceangeboten.

Bei der Gestaltung von Empfangs- und Aufenthaltsqualität ist auch der Aspekt der Klimaanpassung (Bäume/Beschattung, Trinkwasser) in die Planung und Umsetzung von Maßnahmen einzubeziehen. Ein weiterer wichtiger Aspekt liegt in der Schaffung einer möglichst durchgängigen „Fußgänger- und Fahrradfreundlichkeit“.

Insgesamt ist hervorzuheben, dass die Umsetzung jeder Einzelmaßnahme auch zu einer Verbesserung der Wohn-/Lebensqualität für die Einwohner der Stadt beiträgt.

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Verfahrensbegleitung in der Dorfentwicklung

MSP ImpulsProjekt hat seit Herbst 2024 die Verfahrensbegleitung der Dorfentwicklung in der Stadt Lauterbach (Hessen) sowie der Gemeinde Ronshausen übernommen. 

Im Jahr 2025 folgte dann die Beauftragung mit der Verfahrensbegleitung in der Gemeinde Guxhagen sowie in der Stadt Bad Soden-Salmünster.

Touristische Marktforschungsstudie Stadt Zwickau

Umfassende Untersuchung der vorhandenen Strukturen, des touristischen Angebotes, der Nachfragesituation und der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus; Identifizierung bislang nur begrenzt genutzter Potenziale und Entwicklungschancen; Entwicklung von Leitlinien der Zukunftsentwicklung und Beschreibung möglicher Maßnahmen, die darauf abzielen,

  • die Wahrnehmung und Positionierung im Markt zu verbessern
  • die vorhandenen Potenziale noch besser zu nutzen
  • konkrete Impulse zu setzen, die zur Steigerung der Nachfrage führen sollen.

Auftraggeber: Stadt Zwickau

Dorfinnenentwicklung und Dorfumbau

In den ländlichen Regionen Deutschlands stellt der demographische Wandel in Verbindung mit dem weiter wirkenden landwirtschaftlichen Strukturwandel die Gemeinden vor große Herausforderungen. Übergreifend geht es darum, die Lebensqualität zu erhalten und die infrastrukturelle Ausstattung an Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung anzupassen.

In vielen Gemeinden führt der Bevölkerungsrückgang zu einer Zunahme leerstehender Gebäude. Betroffen sind dabei sowohl Wohn- und Gewerbeobjekte als auch landwirtschaftliche Gebäude.

Da es sich oftmals um zentrale Bereiche und ortsbildprägende Bauten handelt, wird sowohl das Erscheinungsbild als auch die Funktion der Ortskerne nachhaltig beeinträchtigt. Immer mehr Ortsteile/Dörfer sehen sich mit dieser Herausforderung konfrontiert und benötigen tragfähige Ideen, um Funktion und Lebensqualität aufrecht zu erhalten.

Die Entwicklung von Ansatzpunkten und Konzepten sowie die Realisierung von Umnutzungen werden daher in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Dabei gilt es, folgende Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen:

  • Erfassung der Leerstände und Sensibilisierung der Bevölkerung
  • Abbau von Vorurteilen und Aufzeigen von Nutzungspotenzialen; Darstellung von Referenzbeispielen (ggf. aus anderen Orten der Region)
  • Einbindung von Persönlichkeiten (Kümmerer, Netzwerker), die sich für Umnutzungsprojekte einsetzen
  • Einrichtung von Anlaufstellen für eine umfassende Information über Nutzbarkeit von Bestandsgebäuden und Unterstützung in Finanzierungs-/Förderfragen.

Die nachhaltige Dorfentwicklung bzw. der Dorfumbau sollte dabei auf eine solide Basis gestellt werden. So ist bei der Prüfung und Entwicklung von Konzepten für Ortskerne mit wachsendem Leerstand anzuraten, die Vorgehensweisen an gängige Verfahren im städtischen Umfeld anzulehnen, wie sie dort bei der Identifizierung von Nutzungspotenzialen von Gebäuden oder der Reaktivierung von Brachflächen üblich sind.
Mit einer auf die dörflichen Verhältnisse angepassten Standort- und Marktanalyse wird auf Grundlage verfügbarer Daten und Informationen sowie ggf. eigener Erhebungen eine Bewertung von Nutzungsoptionen für Gebäude oder Grundstücke vorgenommen.

Im ländlichen Raum spielen dabei zunehmend Lösungsansätze eine Rolle, bei denen gemeinschaftlich Nutzungskombinationen entwickelt werden. Ein Gebäude bzw. größeres Ladenlokal wird zukünftig ggf. nicht mehr nur von einem Akteur genutzt; vielmehr erfolgt eine Bündelung von z.B. Bank/Sparkasse, Einzelhandel und Dienstleistungen und/oder Gemeinschaftseinrichtungen („Treffpunkt“).

In anderen Fällen kann es auch darum gehen, neue z.B. touristisch orientierte Angebote zu entwickeln, wie z.B. die Umnutzung ehemaliger Hofstellen zu Ferienwohnungen und Bauernhofcafés.

Referenzen Nachhaltige Entwicklung

  • Fachliche Beratung und Vorbereitung der Antragstellung zur Anerkennung eines BNE-Regionalzentrums für den HSK (2022), Auftraggeber: Sauerländischer Gebirgsverein e.V.
  • „Naturparkplan für den Naturpark Arnsberger Wald“ (2020-2023), erarbeitet gemeinsam mit BTE (Hannover) im Auftrag des Zweckverbands Naturpark Arnsberger Wald
  • „Naturerlebnis Lippeaue“, Grundlagen und Inhalte für Informations- und Erlebnisstationen; Vermarktungskonzept, Im Auftrag von NFG – Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna e.V.
  • Tourismuskonzept Gemeinde Esterwegen: mit einem Schwerpunkt „Erikasee“ (2019); darin u.a. Einbindung und Weiterentwicklung von Ideen / Ansätzen aus dem Naturparkplan des Naturparks Hümmling, Vorbereitung / Planung einer „gelenkten Öffnung“ des Moorgebiets für Touristen, Ausbau der Naturerlebnisangebote mit Schwerpunkt „Moor“, Dezentrales Naturpark-Infozentrum in Esterwegen. Im Auftrag der Gemeinde Esterwegen.
  • Raumkonzept Zukunftsgarten Lünen/Bergkamen im Rahmen der IGA – Metropole Ruhr 2027 (in Kooperation mit Landschaft planen + bauen, Berlin) (2018), Auftraggeber Regionalverband Ruhrgebiet.
  • »Naturerlebnis und Tourismus im Kreis Unna« (2017/18): Konzept zur Verknüpfung der touristischen Aktivitäten und Strukturen mit den Angeboten des „Naturerlebnis im Kreis Unna“ Auftraggeber Kreis Unna
  • Konkretisierung Konzept Naturerlebnis Lippeaue zwischen Lünen und Werne (2016), Auftraggeber: NFG – Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna e.V.
  • Regionale Entwicklungsstrategie für die LEADER-Region »5Verbund – Innovation durch Vielfalt« (2015), Auftraggeber: Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen, Warstein
  • Machbarkeitsstudie für die Errichtung eines Baumkronenerlebnisweges sowie ergänzender Angebote (2011/12), AG: Stadt Hallenberg
  • „Region Möhnesee – NaturReich und NaturGesund“ (2010): Neukonzeption des „Liz“ als multifunktionales, überregionales Kompetenz-, Wissens-, Kommunikations- und Ausstellungszentrum im Naturpark Arnsberger Wald, Auftraggeber: LandschaftsInformationszentrum (Liz)
  • Wettbewerb Erlebnis.NRW: Unterstützung bei der Erarbeitung eines Wettbewerbs-beitrags für den „Naturpark Arnsberger Wald“ / Die „Waldroute“ (2007/08): Erarbeitung der Projektskizze »Waldroute + – den Mythos erleben« sowie sonstige für die Antragstellung erforderlicher Unterlagen. Auftraggeber: Zweckverband „Naturpark Arnsberger Wald“
  • Wettbewerb Erlebnis.NRW: Unterstützung bei der Erarbeitung eines Wettbewerbsbeitrags für das Projekt „BilSteinZeit“ (2007/08), Auftraggeber: Warstein Touristik e.V.
  • Konzept und Umsetzungsstrategien für ein Naturpark-Zentrum (1996): Konzeption eines innovativen Naturpark-Zentrums als Kristallisationspunkt für die Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung, Besucherlenkung und Forschung; Auftraggeber: Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald – Wiehengebirge e.V., Osnabrück

sowie diverse Integrierte kommunale Entwicklungskonzepte (IKEK), Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK), Integrierte Ländliche Entwicklungskonzepte (ILEK) und Regionale Entwicklungsstrategien (RES).

Naturparkplan Arnsberger Wald

Erarbeitung eines Naturparkplans für den Naturpark Arnsberger Wald (in Kooperation mit BTE, Hannover) (2020-2023)

Untersuchung der aktuellen Situation, Stärken-Schwächen-Profil, Entwicklungsstrategie, Projekte und Handlungsempfehlungen

Auftraggeber: Zweckverband Naturpark Arnsberger Wald

Referenzen Regionalentwicklung

Konzepte und Planungen auf regionaler Ebene

Erarbeitung eines Naturparkplans für den Naturpark Arnsberger Wald (2020-2023)

Regionale Entwicklungsstrategie (RES) Region „5verBund“ (2021/22)

Regionale Entwicklungsstrategie (RES) Region „3-Länder-Eck“ (2021/22)

Regionale Entwicklungsstrategie (RES) Region »5Verbund – Innovation durch Vielfalt« (2014/15)

Regionale Entwicklungsstrategie (RES) »Nordlippe – living lab nachhaltig innovativ entwickeln« (2014/15)

Regionale Entwicklungsstrategie (RES) »ENNEPE.ZUKUNFT.RUHR – Aufbruch der Region zwischen Ennepe und Ruhr« (2014/15)

Erarbeitung einer Regionalmarketingstrategie zur Entwicklung des Projektes „UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge“ (2003/10)

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Referenzen Freizeit- und Tourismusberatung

MSP ImpulsProjekt verfügt über vielfältige Erfahrungen aus der Erarbeitung von Machbarkeits-/Entwicklungsstudien und Tourismuskonzepten. Zu nennen sind:

Touristische Marktforschungsstudie Stadt Zwickau (2024)

Umfassende Untersuchung der vorhandenen Strukturen, des touristischen Angebotes, der Nachfragesituation und der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus; Identifizierung bislang nur begrenzt genutzter Potenziale und Entwicklungschancen; Entwicklung von Leitlinien der Zukunftsentwicklung und Beschreibung möglicher Maßnahmen, die darauf abzielen,

  • die Wahrnehmung und Positionierung im Markt zu verbessern
  • die vorhandenen Potenziale noch besser zu nutzen
  • konkrete Impulse zu setzen, die zur Steigerung der Nachfrage führen sollen.

Auftraggeber: Stadt Zwickau

Erstellung des Handbuchs Wandern 2 – Regionalband NRW (seit 2024), im Auftrag und gemeinsam mit der SGV Wanderakademie NRW

Erarbeitung eines Naturparkplans für den Naturpark Arnsberger Wald (in Kooperation mit BTE, Hannover) (2020-2023)

Untersuchung der aktuellen Situation, Stärken-Schwächen-Profil, Entwicklungsstrategie, Projekte und Handlungsempfehlungen

Auftraggeber: Zweckverband Naturpark Arnsberger Wald

Pressetext zur Fertigstellung des Naturparkplans: https://www.presse-service.de/data.aspx/static/1127961.html

Fachliche Beratung und Vorbereitung der Antragstellung zur Anerkennung eines BNE-Regionalzentrums für den HSK (2022)

Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Workshops, Ergänzende Recherchen, Formulierung des Gesamtkonzepts

Auftraggeber: Sauerländischer Gebirgsverein e.V.

Erstellung eines Entwicklungskonzeptes für Freizeiteinrichtungen und Freiräume für die Stadt Lichtenau (2019/20)

Bestandsanalyse öffentlicher, frei zugänglichen Spiel-, Bewegungs- und Freizeiteinrichtungen; Durchführung von Bürgerwerkstätten; Zielbeschreibung (Leitbild und Entwicklungsziele); Maßnahmenprogramm: Entwicklung eines Arbeits- und Kostenplans (Durchführungskonzept)

Auftraggeber: Stadt Lichtenau

Inszenierungskonzept „Raderlebnis Rur“ (in Kooperation mit BTE, Hannover) (2018-2020)

Analyse und Bewertung, Marken- und Produktentwicklung des grenzübergreifenden Fernradweges. Entwicklung des Marketings anhand eines Storytelling-Ansatzes entlang des gesamten Radweges, sowie Positionierung und Ausstattung von Erlebnisstationen (abgeleitet aus dem Storytelling).

Auftraggeber: Grünmetropole e.V.

Informationen zum RurUfer-Radweg und zur Inszenierung der Erlebnisstationen: https://www.rurufer-radweg.de/

„Naturerlebnis Lippeaue zwischen Lünen und Werne“ (2019/20)

Erarbeitung der inhaltlichen Vertiefung des Konzeptes der Besucherinformation und Vermarktung

Auftraggeber: NFG – Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna e.V.

Gemeinde Esterwegen – Erstellung eines Tourismuskonzeptes mit einem Schwerpunkt „Erikasee“ (in Kooperation mit BTE, Hannover) (2019)

Angebotsanalyse, Detailanalysen zum vorhandenen Angebot am „Erikasee“, Analyse der Nachfragesituation; Konzept zur Weiterentwicklung / Vernetzung des touristischen Angebotes; Prüfung der Erweiterung des Angebotes am Erikasee, Erarbeitung einer Imagebroschüre als Werbematerial für Investoren; Umsetzungsfahrplan und Handlungsempfehlungen

Auftraggeber: Gemeinde  Esterwegen

»Freizeit- und Tourismusstrategie Stadt Plettenberg« (in Kooperation mit BTE, Hannover) (2018/19)

Analyse der Ist-Situation, Marktanalyse, SWOT-Analyse, Entwicklung einer Strategie zur Weiterentwicklung des Angebotes (Leitlinien, Ziele, Maßnahmen) und Schaffung neuer Qualitäten.

Auftraggeber: Stadt Plettenberg

Raumkonzept für den Zukunftsgarten Lünen/Bergkamen im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) – Metropole Ruhr 2027 (in Kooperation mit Landschaft planen + bauen, Berlin) (2018)

Durchgängige Aufwertung, Belebung und Vernetzung des Bereiches; Positionierung und neues Image (Betonung, Akzente)

Einbeziehung bereits gestalteter Bergehalden sowie Gestaltung weiterer, z.T. noch in Schüttung befindlicher großer Haldenkomplexe; Schwerpunkt: Nutzungen im Bereich Freizeit und Tourismus; Entwicklung zu einem Gesamt-Erholungs- und Erlebnisraum; Schaffung von „Plattformen“ für die Betätigung privater Investoren und Betreiber; Optimierung der Anbindung; vernetzte, multimodale Mobilität innerhalb des Zukunftsgartens

Auftraggeber: Regionalverband Ruhrgebiet

»Marketingkonzept FunCity Bottrop« (in Kooperation mit BTE, Hannover) (2017/18)

Analyse des touristischen Status Quo, Strategie mit Zielbestimmung für die zukünftige Gestaltung des Tourismus in Bottrop und Formulierung von Maßnahmen.

Auftraggeber: Wirtschaftsförderung Stadt Bottrop

Machbarkeitsstudie / Nutzungskonzept für das Schloss Hardenberg (in Kooperation mit BTE, Hannover) (2017/18)

Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes für die Schlossanlage: Potenzialanalyse, Festlegung von Leitlinien, Entwicklung des Feinkonzepts, detaillierte Bearbeitung aller relevanten Aspekte und Fragestellungen

Auftraggeber: Stadt Velbert

»Naturerlebnis und Tourismus im Kreis Unna« (2017/18)

Erarbeitung eines Konzeptes für eine Verbesserung der Verknüpfung der touristischen Aktivitäten und Strukturen mit den Angeboten des „Naturerlebnis im Kreis Unna“

Auftraggeber: Kreis Unna

Via Romea Germanica (2016/17)

Vorbereitung der Antragstellung zur Anerkennung als »Kulturweg des Europarats«; Erstellung des einzureichenden Dossiers

Auftraggeber: Förderverein Romweg Abt Albert von Stade e.V.

Touristisches Entwicklungskonzept »Wißmarer See« / Wettenberg (2016)

Grundkonzept (Profilbildung/Leitlinien)

Erarbeitung von Grundlagen für die Einreichung eines LEADER-Förderantrags

Auftraggeber: Gemeinde Wettenberg

Konkretisierung des Konzepts »Naturerlebnis Lippeaue zwischen Lünen und Werne« (2016)

Planung/Gestaltung einer Rad-/Wanderroute mit 28 Informations-/Erlebnisstationen (Bearbeitung gemäß der Leistungsphasen 1-3 nach HOAI)

Auftraggeber: NFG – Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna e.V.

Entwicklungsstudie Freizeit-/ Tourismusnutzungen im »Kanalband« Bergkamen (2015/2016)

Erarbeitung von Leitlinien zur Grundausrichtung der Entwicklung, zur Erschließung und Gestaltung, zur Entwicklung zweier Schlüsselflächen »Haldenlandschaft am Kanal« und »Marina Nord« sowie zur Vernetzung mit den Angeboten in der Umgebung.

Auftraggeber: Stadt Bergkamen

Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre; Entwicklungskonzept »Glör 365« (2015)

Analyse und Bewertung der Ausgangslage und Potenziale; Markt-, Zielgruppen- und Wettbewerbsanalyse; Erarbeitung des Entwicklungskonzeptes sowie einer Projektskizze für den Wettbewerb »Erlebnis.NRW«

Auftraggeber: Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre GmbH

Managementplan Weltkulturerbe Völklinger Hütte (2012–2015)

Erarbeitung des Managementplans als zentrales Planungsinstrument für das Monitoring, also den Schutz, die Nutzung, die Pflege, die Interpretation, die Vermarktung und die erfolgreiche Weiterentwicklung der Welterbe-Stätte

Auftraggeber:  Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur

Regionalwirtschaftliche Effekte Weltkulturerbe Völklinger Hütte (2015)

Untersuchung der regionalwirtschaftlichen Effekte (Wertschöpfung, Beschäftigungseffekte): Besucherinduzierte Effekte, Effekte durch Erhaltungs-/ Baumaßnahmen sowie Effekte aus Ausstellungsvorbereitung und Marketing

Auftraggeber:  Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur

Denkmalpflegerischer Rahmenplan Völklinger Hütte (2011–2015)

Aktuelle und umfassende Bestandsaufnahme (Inventarisierung), Festlegung einer Zieldefinition für die Denkmalpflege, priorisierter Maßnahmenplan (erforderliche Sanierungs- bzw. Pflegemaßnahmen)

Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur

Erarbeitung eines integrierten Entwicklungskonzeptes für die Halbinsel Scheid (Edersee) sowie eines Masterplans für den südöstlichen Teilbereich (2013/14)

Konzept für eine gezielte und zielgruppenorientierte Aufwertung/Ergänzung des Angebots und der Dienstleistungen sowie Verbesserung der Vernetzung mit den angrenzenden und regionalen touristischen Angeboten

Auftraggeber: Stadt Waldeck

Marktcheck für das Projekt »Halden-Hügel-Hopping« (2013)

Entwicklung einer eine Wanderroute im nördlichen Ruhrgebiet, die ca. 20 Bergehalden, natürliche Berge u.a. Hochpunkte verbindet

Auftraggeber: Kreis Recklinghausen

Touristisches Entwicklungskonzept „Steine und Mehr“ (2012)

Konzeptentwicklung und Planung einer 114 km langen Radroute mit insgesamt 33 Stationen (Geschichten rund um das Thema Kalkstein): Analyse des Potenzials / der zu erwartenden Nachfrage, Abstimmung des Projektes mit regionalen und NRW-weiten Gesamtstrategien, Definition/Beschreibung des Produktes und Optimierung der Nachfrageorientierung und Marktfähigkeit, Erarbeitung von Vorgaben und Begleitung der vertiefenden Ausarbeitung der Angebotselemente, Erarbeitung von Aussagen zu den voraussichtlich eintretenden Effekten nach Realisierung des Projektes

Auftraggeber: Gemeinde Anröchte, Stadt Geseke, Stadt Warstein

»sacht er leben hallenberg«: Machbarkeitsstudie für das Regionale-2013-Projekt (2011/12)

Konzeptprüfung und -optimierung für ein touristisches Leuchtturmprojekt im Sauerland mit einem Baumwipfelpfad als zentralem Bestandteil. Die Studie umfasste: Markt- und Wettbewerbsanalyse, Prognose des Besucherpotenzials, Konkretisierung der Investions- und Betriebskosten, Wirtschaftlichkeitsanalyse / DCF

Auftraggeber: Stadt Hallenberg

Touristischer Masterplan Hornburg (2010/11)

Bestandsaufnahmen und Bewertungen; Analyse relevanter Marktentwicklungen und Trends; Entwicklungspotenziale und Erfolgsfaktoren; Erarbeitung einer Entwicklungs-, Positionierungs- und Wettbewerbsstrategie; Konkretisierung von Impulsprojekten

Auftraggeber: Stadt Hornburg

Entwicklungsstudie „Freizeitsee Tuttenbrock“ (2009/10)

Konzeptentwicklung und Planung von Freizeitnutzungen am Tuttenbrocksee; Wirtschaftlichkeitsanalyse; Investorenakquisition

Auftraggeber: Stadt Beckum

Tourismus-/ Marketingkonzept für das „Obere Tal der Wupper“ (2009/10)

Leitlinien und Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung im »Tal der Wupper«: Vernetzung von Museumsbahn, Industriekultur, Wander- und Radwanderangeboten

Auftraggeber: Bergische Entwicklungsagentur, Solingen

Erarbeitung einer Regionalmarketingstrategie zur Entwicklung des Projektes „UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge“ (2009/10)

Analyse des IST-Zustands / Marktforschung, BestPractice-/Benchmarkinganalyse, Leitbild- und Strategieentwicklung (Entwicklungs- und Positionierungsstrategie, Netzwerkmanagement), Umsetzungsplan

Auftraggeber: Förderverein Montanregion Erzgebirge            

Machbarkeitsstudie Archäologischer Park Kaiserpfalz Werla (2008)

Prüfung und Weiterentwicklung des bestehenden Konzeptes für einen archäologischen Park; Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen

Auftraggeber: projektRegion Braunschweig GmbH 

Planung einer Freizeitattraktion zum Thema Mobilität / Eisenbahn (2008)

Prüfung eines ersten vorliegenden Konzeptes, Modifikation und Erweiterung der herausgearbeiteten Einheiten, Abschätzung von Einzugsbereichen und Besucherzahlen, Abschätzung der Wirtschaftlichkeit

Auftraggeber: projektRegion Braunschweig GmbH

Wettbewerb Erlebnis.NRW: Unterstützung bei der Erarbeitung eines Wettbewerbsbeitrags für den „Naturpark Arnsberger Wald“ / Die „Waldroute“ (2007/08)

Unterstützung des Zweckverbandes Naturpark Arnsberger Wald bei der Erarbeitung der Projektskizzen sowie sonstiger für die Antragstellung erforderlicher Ausarbeitungen

Auftraggeber: Zweckverband „Naturpark Arnsberger Wald“

Umnutzung ehemaliger Bahntrassen im Bergischen Städtedreieck zu Radwanderwegen »Bergischer Trassenverbund« (2007)

Prognose und Bewertung der zu erwartenden touristischen Effekte, Zielgruppenanalyse; Ableitung der zu erwartenden Nachfrage; Prognose der ökonomischen Effekte; Marketingkonzept

Auftraggeber: Regionale 2006 Agentur; Bergische Entwicklungsagentur

Brückenpark Müngsten – Besucherzählung und Besucherbefragung (2007)

Vorbereitung / Ausarbeitung des Fragebogens; Durchführung der Besucherzählung und Befragung; Aufbereitung, Auswertung und Bewertung der Ergebnisse 

Auftraggeber: Regionale 2006 Agentur, Wuppertal

„Wasserstadt Haus Aden“ (2006/07)

Entwicklungsstudie zu freizeit- und tourismusorientierten Folgenutzungen auf dem Gelände der ehem. Zeche „Haus Aden 1/2“; Konkretisierung des Konzepts „Adener Wasserwelt“ und Prüfung der Wirtschaftlichkeit sowie Vorbereitung und Moderation eines Workshops mit Investoren, Betreibern und Multiplikatoren

Auftraggeber: Projektgesellschaft Haus Aden, Bergkamen

Evolutionspark Hagen (2006/2007)

Begleitung der Planungen für einen Evolutionspark (Entwicklungsgeschichte von der Urzeit bis zum Mittelalter): Besucherpotenzialprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung, Ermittlung der regionalwirtschaftlichen Effekte, Erstellung einer Nutzwertanalyse zur Planung des ersten Bauabschnittes

Auftraggeber: Stadt Hagen, Projekt Evolutionspark Hagen

Szenarien Loreley – Entwicklungsstudie zur Neugestaltung und Wiederbelebung des historisch und touristisch international bedeutsamen Loreleyfelsens und -plateaus in St. Goarshausen (2005)

Standortanalyse des gesamten Loreley-Plateaus, Marktanalyse, Entwicklung von Struktur- und Nutzungsszenarien, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Handlungsempfehlungen

Auftraggeber: Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz

„Dorf im Dorf“, Bad Zwesten im Schwalm-Eder-Kreis, Nordhessen (2005)

Machbarkeitsstudie zu geplanten Revitalisierungsmaßnahmen im Ortskern von Bad Zwesten im Rahmen des Forschungsvorhabens Stadtumbau West. Musterhafte Prüfung, Bewertung und Konzeptentwicklung für die Umnutzung vorhandener Bausubstanz als Ferienwohnungen sowie ergänzende Angebote

Auftraggeber: Zweckverband Schwalm-Eder-West

Nordhessen als Märchenland der Brüder Grimm (2004/05)

Umfassende Untersuchung des Themas, Machbarkeitsstudie für ein Märchenlandportal (Erlebnispark) zum Thema Brüder Grimm, Detailkonzepte

Auftraggeber: Wirtschaftsförderung Region Kassel 

Ersteinschätzung der Machbarkeit einer Wellness-Immobilie in Südbrookmerland (2004)

Definition der wesentlichen Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen, Segmentspezifische Standort- und Marktanalyse, Ersteinschätzung des Vorhabens

Auftraggeber: Gemeinde Südbrookmerland

Machbarkeitsstudie „Erlebniskraftwerk Plessa“ (2004/05)

Entwicklung konkreter Perspektiven für eine Umnutzung und Vermarktung des ältesten erhaltenen Braunkohlekraftwerks in Europa; Nutzungskonzept für ein attraktives Erlebnis-Kraftwerk mit überregionaler Strahlkraft

Auftraggeber: Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land GmbH

Regionale 2006 – Erlebnis Industriekultur (2003)

Eventkonzept für eine Veranstaltungsreihe „Expedition hoch 3“ im Berg. Städtedreieck Remscheid – Solingen – Wuppertal. Inszenierung der industriekulturellen Vergangenheit der Region in einem räumlich dezentralen Event.

Auftraggeber: Regionale 2006 Agentur

Masterplan „Pferderegion Münsterland“ (2002/03)

Erarbeitung einer Grundlage für die umfassende Neuorientierung des Reittourismus im Münsterland: Marktanalyse mit detaillierter Zielgruppen- und Konkurrenzanalyse, Infrastrukturkonzept (Reitwege, Betriebe, Ankerangebote), Markenstrategie/Marketingmaßnahmen, Organisationsstruktur, Aktionsplan

Auftraggeber: Fremdenverkehrsverband Münsterland Touristik, Steinfurt

Kanu-Beach, Rheinberg – Standort-, Markt-, Bedarfs- und Wettbewerbsanalyse für ein regionales Wassersportzentrum (2002/03)

Konzept für eine Kombination wasserorientierter Angebote (Kanu, Surfen, Strandbad) mit landschaftsbezogenen Aktivitäten (Wandern, Radwandern, Reiten, Inline-Skaten).

Auftraggeber: Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR)

Standortentwicklung Kassel-Rothenditmold (2002/03)

Entwicklung von freizeit– und erlebnisorientierten Modellen zur Konversion der von Thyssen-Henschel genutzten Flächen; Aufgreifen des Themas „Mobilität“ als Kernkompetenz der Region sowie historischer Auftraggeber: Bezüge zur Vergangenheit des Standortes.

Wirtschaftsförderung Region Kassel

Entwicklungskonzept für den Alfsee Ferien- und Erholungspark aus der Sicht der Optimierung des Fremdenverkehrs unter Berücksichtigung raumordnerischer Gesichtspunkte. (1997/98)

Interkommunales Projekt zur Weiterentwicklung des Urlaubs- und Freizeitangebotes am Alfsee: Konzeptentwicklung; Abstimmung des Konzeptes mit den Gemeinden, Trägern öffentlicher Belange, Entscheidungsgremien; Entwicklung maßnahmenorientierter Umsetzungsstrategien; Erarbeitung einer Investorenbroschüre

Auftraggeber: Alfsee Ferien- und Erholungspark

Machbarkeitsstudie für ein Ski- und Bergsportzentrum “Alpin-Center Ruhr” auf einer Bergbauhalde in Bottrop (erarbeitet in einer ARGE mit Wenzel & Partner BDU, Hamburg) (1996/1997)

Prüfung der Konzeptidee, Standortanalyse; Markt- und Bedarfsanalyse (Marktforschung, Testbefragung, Expertengespräche); Wettbewerbsanalyse, Referenzanlagen; Konzeptentwicklung einschl. Entwicklung ergänzender/optionaler Angebotsbausteine, Layoutplan; Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen

Auftraggeber: Montangrundstücksgesellschaft (MGG)

Naturpark-Zentrum Osnabrücker Land: Konzept und Umsetzungsstrategien (1996)

Entwicklung eines Konzeptes zur Förderung des Tourismus, Optimierung der Naturparkarbeit sowie zum Ausbau des Images als „Umweltschutz-Region Deutschlands“.

Auftraggeber: Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald – Wiehengebirge e.V., Osnabrück

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Referenzen Stadt-/Dorfentwicklung

Kommunale Entwicklungskonzepte (IKEK, KEK)

In Hessen werden jährlich neu ländlich geprägte Kommunen als Förderschwerpunkt in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen. Nach Anerkennung ist zunächst ein Entwicklungskonzept zu erarbeiten. Dieses dient als strategische Grundlage für die Planung und Umsetzung von Projekten in der Förderphase.

MSP ImpulsProjekt hat in Kooperation mit dem Büro Arbeitsgruppe Stadt (Kassel) seit 2016 in großem Umfang Kommunale Entwicklungskonzepte erarbeitet.

Kommunale Entwicklungskonzepte in Hessen:

  • KEK Stadt Niddatal (laufend)
  • KEK Bad Soden-Salmünster
  • KEK Stadt Lauterbach (Hessen)
  • KEK Gemeinde Ronshausen
  • KEK Gemeinde Guxhagen
  • IKEK Stadt Frankenberg (Eder)
  • IKEK Stadt Melsungen
  • IKEK Gemeinde Niederaula
  • IKEK Gemeinde Rasdorf
  • IKEK Gemeinde Biebertal
  • IKEK Stadt Immenhausen
  • IKEK Gemeinde Wesertal.
IKEK-Bearbeitung in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen hat MSP ImpulsProjekt in den Jahren 2016 bis 2019 insgesamt neun Integrierte kommunale Entwicklungskonzepte (IKEK) erarbeitet:

  • IKEK Stadt Rüthen
  • IKEK Gemeinde Finnentrop –
  • IKEK Stadt Kreuztal
  • IKEK Gemeinde Wickede
  • IKEK Stadt Lichtenau
  • IKEK Stadt Hilchenbach
  • IKEK Stadt Lennestadt
  • IKEK Gemeinde Wilnsdorf
  • IKEK Stadt Erwitte.

Vertiefende Informationen können jeweils auf den Webseiten der Kommunen abgerufen werden.

 

Verfahrensbegleitung Dorfentwicklung in Hessen

Seit 2024 übernimmt MSP ImpulsProjekt auch die Verfahrensbegleitung der Dorfentwicklung in vier hessischen Kommunen:

  • Gemeinde Ronshausen (seit 2024)
  • Stadt Lauterbach (seit 2024)
  • Gemeinde Guxhagen (seit 2025)
  • Stadt Bad Soden-Salmünster (seit 2025).

 

Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte (ISEK)

Fortschreibung des ISEK der Stadt Lauterbach (Hessen) „Lebendiges Denkmal Lauterbach für Jung und Alt“ (2025/26)

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Lennestadt-Meggen (2019/20)

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für die Stadt Erwitte: Hauptort und Bad Westernkotten (2019)

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für den Hauptort der  Stadt Hilchenbach (2018/19)

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Ortskern Stadt Rüthen (2017)

 

Weitere Entwicklungskonzepte für Städte und Gemeinden sowie Eigentümer innerstädtischer Gebäude/Grundstücke

Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes für das Gewerbegebiet in Hilchenbach-Allenbach (2025)

Gemeindeentwicklungskonzept Ense (2020 – 2023)

Gesamtkommunales Siedlungsentwicklungskonzept Finnentrop (2019/20)

IGA 2027 – Raumkonzept für den Zukunftsgarten Lünen/Bergkamen (2018)

Machbarkeitsstudie / Nutzungskonzept für das Schloss Hardenberg (2017/18)

Erarbeitung eines integrierten Entwicklungskonzeptes für die Halbinsel Scheid, Edersee (2013/14)

ILEK Lippstadt und Lippetal; inkl. Maßnahmenkatalog Stadtentwicklung und Stadterneuerung (2012/13)

„Identifizierung standort- und marktgerechter Freizeitnutzungen für eine Gewerbebrache in Witten“ (2010/11)

Vermarktungskonzept Firmengelände Heinrich Frings GmbH & CO. KG in Bonn (2007)

„Wasserstadt Haus Aden“: Entwicklungsstudie zu freizeit- und tourismusorientierten Folgenutzungen auf dem Gelände der ehem. Zeche „Haus Aden 1/2“ (2006/07)

ILEK „Südsiegerland“ (2005/06)

ILEK „Naturpark Arnsberger Wald“ (2005/06)

„Dorf im Dorf“: Machbarkeitsstudie zu geplanten Revitalisierungsmaßnahmen im Ortskern von Bad Zwesten (2005)

Dinslaken Lohberg – Untersuchung der Auswirkungen der Zechenschließung auf die Stadt Dinslaken und die Region (2004/05)

Standortentwicklung Kassel-Rothenditmold: Entwicklung von freizeit- und erlebnisorientierten Modellen zur Konversion der von Thyssen-Henschel genutzten Flächen (2002/03)

Entwicklungsplan „Lokale Ökonomie“ für das Sanierungsgebiet Altstadt 3 in Hann. Münden (2002/03)

Markt– und Standortanalyse für eine Nutzungsmischung “Arbeiten, Wohnen” auf dem ehemaligen Zechengelände Graf Schwerin 1/2 in Castrop-Rauxel (2001)

Konzeption und Vorplanung von Freizeit- und Erholungseinrichtungen als Folgenutzung auf Brachflächen ehemaliger Zechenstandorte im östlichen Ruhrgebiet (1995)

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