Entwicklungsstudie Tuttenbrocksee

Entwicklungsstudie Tuttenbrock (2009/2010)
Auftraggeber: Stadt Beckum
Die Stadt Beckum verfügt in unmittelbarer Autobahnnähe über einen rund 20 ha großen See, der aktuell von Badegästen, Anglern und Tauchern genutzt wird. Die unmittelbar östlich an den See angrenzenden Flächen könnten, an die bestehenden Angebote anknüpfend, einer freizeitorientierten Nutzung zugeführt werden.
MSP ImpulsProjekt erhielt den Auftrag, ein tragfähiges und nachhaltiges Gesamt-Entwicklungskonzept für den Bereich Tuttenbrocksee zu entwickeln.
Als Grundlage für die Beurteilung vorhandener und Entwicklung neuer Vorschläge für marktgerechte Angebotsbausteine wurden folgende Arbeitsschritte durchgeführt:

  • Ermittlung und Bewertung der aktuellen Standort- und Rahmenbedingungen für eine Realisierung  freizeitorientierter Angebote am Tuttenbrocksee
  • Markt-, Zielgruppen-, Bedarfs- und Wettbewerbsanalyse
  • Festlegung des Einzugsgebietes und daraus abgeleitete Potenzialanalyse
  • Nutzungskonzept
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse
  • Investorenakquisition.

Machbarkeitsstudie Schullandheim

Machbarkeits- und Umsetzungsstudie „Schullandheim Paustenbach“ (2008)
Auftraggeber: Schullandheimverein Paustenbach e.V.
Prüfung und Optimierung konzeptioneller Vorüberlegungen zu einem integrativen Projekt. Die Machbarkeits- und Umsetzungsstudie gliederte sich in folgende Schritte: Standortanalyse / Rahmenbedingungen, Detailanalysen zur Realisierbarkeit des Konzeptes, Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen.

Machbarkeitsstudie Kaiserpfalz Werla

Machbarkeitsstudie Archäologischer Park Kaiserpfalz Werla (2008)
Auftraggeber: projektRegion Braunschweig GmbH
Die Kaiserpfalz Werla war im 10. Jhrd. ein wichtiger Schauplatz deutscher Geschichte. Das Areal wird in den kommenden Jahren zu einem archäologischen Park entwickelt, der große Aufmerksamkeit erlangen dürfte. MSP ImpulsProjekt übernahm die Aufgabe, bestehende Konzepte zu überprüfen und Vorschläge zu Ergänzungen oder Modifikationen zu erarbeiten, die zu einer Optimierung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sowie der künftigen touristischen Vermarktung des archäologischen Parks führen würden. Die Machbarkeitsstudie wurde in drei Schritte untergliedert: Konzeptprüfung und -modifikation, Abschätzung von Einzugsbereichen und Besucherzahlen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.

Weitere Informationen: www.kaiserpfalz-werla.de

Machbarkeitsstudie Railworld

Planung einer Freizeitattraktion zum Thema Mobilität / Eisenbahn (2008)
Auftraggeber: projektRegion Braunschweig GmbH
In Braunschweig existieren mit dem Bereich des ehemaligen Rangierbahnhofs (17,7 ha) und insbesondere den Flächen des ehemaligen Ausbesserungswerkes (33,4 ha) innenstadtnahe Flächenpotenziale. Auf dem Gelände des Ausbesserungswerkes befinden sich neben dem Eisenbahnmuseum zwei denkmalgeschützte Hallen, in denen unter dem Namen „Railworld“ eine Erlebniswelt zur Geschichte und Technik der Eisenbahn sowie zum Mythos Eisenbahn entwickelt werden soll.
MSP ImpulsProjekt erarbeitete Vorschläge zur Optimierung des vorliegenden Konzeptes, führte Abschätzungen zu Besucherzahlen sowie zur Wirtschaftlichkeit durch und erstellte einen Aktionsplan zur weiteren Entwicklung des Projektes.

Wasserstadt Haus Aden

„Wasserstadt Haus Aden“ – Entwicklungsstudie zu freizeit- und tourismusorientierten Folgenutzungen auf dem Gelände der ehem. Zeche „Haus Aden 1/2“ (2006/07)
Auftraggeber: Projektgesellschaft Haus Aden
Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes „Adener Wasserwelt“ für eine ca. 13 ha große Teilfläche des Gesamtgeländes. Vertiefende Ausarbeitung und Prüfung der Machbarkeit des Konzeptes: Markt-, Zielgruppen- und Bedarfsanalyse, Wettbewerbsanalyse, Konkretisierung und räumliche Verortung der Angebotsbausteine, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Vorbereitung und Moderation eines workshops mit Investoren, Betreibern und Multiplikatoren.

Evolutionspark

Evolutionspark Hagen – Besucherpotenzialprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung (2006/2007)

Auftraggeber: Stadt Hagen
Die Planung des „Evolutionsparks Hagen“ sah vor, die Entwicklungsgeschichte von der Urzeit bis zum Mittelalter abzubilden. Dabei sollte die Präsentation weit über die konventionelle Museumsform hinaus gehen: z.B. in Form von Aquarium und Terrarium mit den heute noch lebenden Nachkommen der urzeitlichen Fauna und Flora oder qualitativ hochwertigen Darstellungen der Ergebnisse experimenteller Archäologie in Form von „Living History“ und „Re-Enacment“: Originalgetreues Erleben bestimmter Sequenzen der Menschheitsgeschichte; gepaart mit thematisch eingebundenen Entertainmentangeboten.
Der Evolutionspark sollte damit eine attraktive Mischung aus Freizeitpark und Edutainment bieten, die eine breite Zielgruppenansprache ermöglicht.
MSP ImpulsProjekt war in die inzwischen (aufgrund der Finanzsituation der Stadt Hagen) eingestellten Planungen eingebunden mit folgenden Aufgaben:

  • Bestandsaufnahmen zu möglichen Synergiepotenzialen;
  • Markt- und Zielgruppenanalyse;
  • Wettbewerbsanalyse;
  • Besucherprognose
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Ermittlung der regionalwirtschaftlichen Effekte und
  • Erstellung einer Nutzwertanalyse zur Planung des ersten Bauabschnittes.

Kirchenberg-Bad Hohenlimburg

Fachplanerische Begutachtung der Schließung des Kirchenberg-Bades in Hohenlimburg (2006)
Auftraggeber: Bezirksvertretung Hohenlimburg
Prüfung der relevanten Rahmenbedingungen für die Vorhaltung von Schwimmbädern als Freizeitinfrastruktur in Hohenlimburg; Bewertung der Standortvoraussetzungen; Analyse der Nachfrage- und Wettbewerbssituation im Umfeld von Hagen; Prüfung und Bewertung von Handlungsalternativen.

Machbarkeitsstudie Erlebniskraftwerk Plessa

Machbarkeitsstudie „Erlebniskraftwerk Plessa“ (2004/ 2005)
Auftraggeber: IBA Fürst-Pückler-Land, Großräschen; Ansprechpartnerin: Frau Scholz
Das Kraftwerk Plessa ist das älteste erhaltene Braunkohlekraftwerk in Europa und steht bereits seit 1985 unter Denkmalschutz. Mit der Aufnahme des Kraftwerkes in die IBA Fürst-Pückler-Land intensivierten sich jüngst die Bemühungen, das Kraftwerk einer dem Ort angepassten, gleichwohl jedoch zukunftsweisenden, Nutzung zuzuführen.
Mit Hilfe der Machbarkeitsstudie wurden konkrete Perspektiven für die Nutzung des Kraftwerks aufgezeigt:
Als Leitlinien wurden Multifunktionalität, größtmögliche Besucherorientierung und eine authentische Thematisierung fixiert. Das Nutzungskonzept greift bereits bestehende Konzeptideen auf und verknüpft diese synerge-tisch mit anderen, neuen Bau-steinen zu einem attraktiven Erlebnis-Kraftwerk mit überre-gionaler Strahlkraft
Mit Blick auf einen wirtschaft-lichen Betrieb des Erlebnis-Kraftwerks Plessa wurde die zukünftige Projektentwicklung durch fundierte Berechnungen untermauert.

Weitere Informationen zum Erlebniskraftwerk: www.kraftwerk-plessa.de

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